Leben Ohne Auto — Mobilität zu Eigenen Bedingungen
Vom Autoliebhaber zum Autofreien — Fahrräder, Elektrofahrzeuge und die Freiheit zu wählen, wie man sich bewegt.
Willem fuhr einst einen Smart Roadster. Dann verkaufte er ihn und schaute nie zurück. Diese Beiträge zeichnen den kompletten Bogen nach: vom Fahren eines unpraktischen Sportwagens über den Bau von Lastenrädern, das Testen von Elektrofahrzeugen bis zur Erkenntnis, dass die beste Art, sich durch eine Stadt zu bewegen, vor zweihundert Jahren erfunden wurde.
Dies ist eine Geschichte mit klarem Bogen. Sie beginnt mit Motoren und endet mit Pedalen.
Das Auto-Kapitel
Willem fuhr einen Smart Roadster — ein unpraktischer, winziger, wunderbarer Sportwagen. Dann testete er ein Elektroauto und schrieb darüber, was an elektrischer Mobilität funktioniert und was nicht. Und dann kam der Wendepunkt.
Die Entscheidung
Der Tag, an dem ich mein Auto verkaufte ist einer der persönlichsten Beiträge der Seite. Keine Polemik über die Umwelt, sondern eine ehrliche Abrechnung dessen, was ein Auto kostet — an Geld, an Zeit, an mentalem Raum — und was man bekommt, wenn man es aufgibt. In Amsterdam stellte sich heraus, dass es Freiheit war.

Die Alternative
Was ersetzt ein Auto? Für Willem war die Antwort Fahrräder — aber nicht irgendwelche. Das Pendlerrad, speziell für Amsterdams Bedingungen gebaut. Das Lastenrad, von Hand montiert, um alles zu transportieren, was früher ein Auto transportierte. Und der tägliche Akt des Fahrradpendelns, der nicht nur Transport wurde, sondern eine Denkweise.
Das Größere Bild
Autofreies Leben verbindet sich mit allem: digitalem Minimalismus (weniger besitzen, weniger Sorgen), Selbstständigkeit (das eigene Fahrrad reparieren) und den Amsterdam-Beiträgen (eine Stadt, die dafür gebaut wurde).
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